!!!! Petition zur Rettung des 2m- Bandes !!!!

Das 2 Meter Amateurfunkband (144-146MHz) ist gefährdet und soll den Funkamateuren weggenommen werden, da die CEPT Weltfunkkonferenz 2019 vorgeschlagen hat, das 2 Meter Band als Luftfahrtband einzustufen.

Wir, die Funkamateure, halten es für völlig inakzeptabel, dass vorgeschlagen wird, uns ein harmonisiertes weltweites primäres Benutzerband für Funkamateure wegzunehmen, da es als ein „geschütztes“ Band für Funkamateure gedacht ist.

Wir wollen, dass die CEPT ihren Vorschlag überdenkt, und wir fordern, dass das 2-Meter-Band nicht von uns genommen wird!

Amateurfunk ist seit 100 Jahren ein starkes und kontinuierliches Hobby und wir müssen unser Hobby bewahren und schützen.


!!!! Petition zur Rettung des 2m- Bandes !!!!

Liebe Funkfreunde,

es geht jetzt auch über diesen kürzeren Link:

https://www.change.org/p/rsgb-stop-the-2-meter-band-144-146mhz-being-taken-away-from-radio-amateurs

Bitte informiert Funkamateur-Freunde !!!

Vy 73 de Kurt, DL3UXI

 

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Wolfgang Gisdepski
Wolfgang Gisdepski
Gast
11 Monate zuvor

Bevor die das Flugfunkband erweitern und sich anderer Frequenzbereiche einverleiben sollten die erstmal eine bandbreitenreduzierende Modulationsart einführen und damit das Kanalraster schmälern. SSB wäre da doch eine gute Wahl.
mfg

Hermann
Hermann
Gast
Antwort an  Wolfgang Gisdepski
10 Monate zuvor

Was nicht mehr benutzt wird, wird einverleibt. So einfach ist das! Hört doch mal rein in das Band. Die letzten OM’s sterben langsam aus oder/und werden senil. Die Jugend benutzt das Internet für die Kommunikation, was auch weit sinnvoller, effektiver und preiswerter ist. Wenn ich mit einem Chinesen quatschen will, rufe ich an…

Low Altitude
Low Altitude
Gast
Antwort an  Wolfgang Gisdepski
10 Monate zuvor

Der Flugfunk wurde in den letzten zwei Jahren von 25 auf 8.33 kHz Kanalraster geändert. SSB in VHF ist vollkommen unpraktikabel durch Dopplereffekte und Anforderungen an die Frequenzstabilität zwischen -20 und +40 Grad im Cockpitpanel. In HF Bändern wird im Flugfunk bereits SSB gemacht. So what?

Wolfgang Gisdepski
Wolfgang Gisdepski
Gast
Antwort an  Low Altitude
10 Monate zuvor

Hallo,
Frequenzstabilität ist in der Zeit Microprozessoren und Quarzheizungen bestimmt kein Problem mehr .Mit SSB geht 3kHz Kanalraster. Die Nachbarkanaldämpfung lässt sich sehr gut mit DSP Filtern verbessern. Ausserdem kann man die Referenzfreqenz extern vom GPS Empfänger ableiten. Das Funkgerät ist auch nicht im Cockpit. Da ist nur das Bedienteil. Die S/E Einheit ist unten im Rumpf im Elektronik Gestell.Im HF Band funktioniert SSB ja auch hervorragend. Flugfunk Aussendungen die ich gelegentlich mitgehört hatte waren von der Audioqualität gut verständlich.AM ist nun wirklich nicht mehr der Stand der Dinge.

Low Altitude
Low Altitude
Gast
Antwort an  Wolfgang Gisdepski
10 Monate zuvor

Der Anteil der Flugzeuge in der Allgemeinen Luftfahrt in Deutschland sind ca. 95%. Und die haben kein „Elektronik Gestell“ im Rumpf. Ich kenne keinen SSB Transceiver ohne Feinregler. Warum wohl? Weil jeder einen Gegenüber findet, der wenigstens 500 Hz daneben liegt. Wie soll das funktionieren bei 50 Piloten, die sich mit FIS unterhalten und etliche irrlichtern ein Kilohertz neben der Mittenfrequenz? Bei AM kein Problem. Und dann stelle ich mir das bildhaft vor: am SSB Regler fummeln bei Turbulenzen im Endanflug … Wie soll das gehen? Das ist praxisfern. Deswegen ist AM zwar eine prähistorische Modulationsart, für Flugfunk aber hervorragend geeignet.

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