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Thetis und Transverter/Nyquist
#1
Hallo,
ich baue gerade eine Hardware um den Redpitaya.
Dabei möchte ich 4m und 2m mittels Nyquist machen, habe aber ein Problem. Wenn ich die Einstellungen unter XVTR im Thetis einstelle, funktioniert alles oberflächlich betrachtet.
   
Beispiel: Endfrequenz 144MHz ergibt eine Sendefrequenz vom Redpitaya von 22.12 MHz - dann sind aber auch die Lowpassfilter auf 21MHz gestellt. Im Redpitaya habe ich erwartet, dass die Transverterfrequenz ankommt (in sdr-transceiver-hpsdr.c) aber leider wird nur die originale Frequenz von 22,12 übertragen.
Ich habe eine Hardware Bandpassumschaltung mit I2C gebaut, die die entsprechenden Filter schalten soll. Nur habe ich keine Möglichkeit zu detektieren, dass der Transverter/Nyquist Betrieb aktiv ist.
Wie macht Ihr das ? Handschalter - oder gibt es die Möglichkeit das doch aus Thetis zu bekommen.


Viele Grüße,

Jürgen DL4JY
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#2
Hallo Jürgen, nach meinem Verständnis gehen die Einstellungen in Thetis von einem Transverterbetrieb aus - das machst Du aber nicht Du nutzt die 3. Nyquist Zone was technisch okay ist. Thetis weiss bisher meines Erachtens nichts von der Möglichkeit des Betriebs in der 3. Nyquist Zone und kann diesen daher auch nicht berücksichtigen (durch Korrekte Anzeige der Sende- und Empfangsfrequenz und durch einschalten passender Bandpassfilter).
Wir planen aber für die nächste Charly TRX generation mit der gleichen Idee und haben dann also das gleiche Problem (das gleiche mit 4m in der 2. Nyquist Zone)
Ich werde also mal Markus unseren SW Guru Fragen ob er es lösen kann, nachdem wir diese Funktion zukünftig auch brauchen werden.

Und natürlich planen wir auch wieder passende HW für diese Betriebsart verfügbar zu machen.

Ein Hindernis ist derzeit noch die Signalqualität - der Signal / Störstellenabstand schwankt von STEMlab zu STEMlab und erreicht im besten Fall -60dBc aber eben nur im besten..... das ist noch ein Hindernis.
(Störungen kommen von den DC/DC Wandlern auf dem STEMlab)

73, Edwin - DC9OE
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#3
Hallo Edwin,
danke für das schnelle Feedback.
Nach einigem Forschen bin ich gerade zu folgender möglichen Lösung gekommen:
Man hat im RedPitaya die Hermes Kontroll Bits 1-4 , die auf die Pitaya GPIOs 4-7 gemappt werden.
Das sind 16 Möglichkeiten, die ausreichen sollten. Man muss dann diese Logik im RP-Programm sdr-transceiver-hpsdr.c entsprechend dekodieren und umsetzten, da ich die Ausgänge auf I2C brauche wegen der fertigen Platinen.

Das ist die Stelle im Hermes - kann für jedes Band inkl. der Transverterbänder  (und Nyquist) eingestellt werden 
     

Das ist mein Platinenkram bis jetzt - noch nicht vervollständigt.

   

Was jetzt noch fehlt, ist wie ich den Preamp im Thetis auf "ein" schalte. RX1/Rx1 u. TX Abschwächer sind da und gehen schon.

Die Filter für die Bänder KW (inkl 6m), 4m und 2m kommen senkrecht auf die Umschaltplatine. Die Filter habe ich schon gebaut und getestet, gehen gut.
Die Pa macht erstmal so 10W - das reicht perfekt als Treiber. Und die TP-Filter-Platine ist schon geändert muss noch bestückt werden, da die verwendeten Relais gepolt sind und leider die Library + und - vertauscht hatte. Final fehlt noch die Zusammenschaltung und Umschaltung Für RX/TX inkl Puresignal. 

Aber so ist das mit Entwicklungen, irgendwas fällt einem immer auf die Füße.


Die Nebenwellen bei 144 MHz habe ich auch gesehen, sind bei mir aber so gerade 60dB unterdrückt, so dass es gut gehen sollte. U.U. muss man sich mal die Spannungserzeugung angucken z.B. mit einer kleinen E-Feld Sonde. 

Viele Grüße aus dem bergischen Land,

Jürgen DL4JY
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#4
Hallo Jürgen, dann mal viel Erfolg. Mit Deinem STEMlab hast Du dann offensichtlich Glück - wie gesagt der Wert ändert sich von STEMlab zu STEMlab. Ich hab mal versucht die Stromversorgungsleitung zum DAC mit zusätzlichen C's und L's zu verbessern hat aber nichts gebracht. Scheint mir eine magnetische Einstreuung oder über eine nicht sauber getrennte Masse.

73,Edwin - DC9OE
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#5
Hallo Edwin,
du hast dann ja schonmal reingeschaut, wieviel Volt macht den dieser Spannungsregler - könnte man die Spannung separat einspeisen ? Dann kann man ja viel mehr Aufwand treiben und die eine wirklich batteriegleiche Spannung zu Verfügung stellen.

Was hängt den sonst daran und "versaut" vielleicht noch die Spannung?

73, Jürgen DL4JY
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#6
Jürgen, nach meinem Verständnis ist das ein 1,8V Schaltregler. hab leider keinen schaltplan weil RP den nicht hergibt, aber ich glaube der versorgt nur den DAC. man könnte also theoretisch die Spannung extern zuführen.
Für ein Einzelstück sicher machbar für uns in der Serie leider nicht realistisch.
Hab RP schon mal vorgeschlagen den durch einen Analogen zu ersetzen der Spannungsunterschied 5V nach 1,8V ist überschaubar und die Stromaufnahme des DAC's auch sollte also eine machbare Option sein.
Wir sind aber offensichtlich die einzigen die am TX Signal rumnörgeln also waren sie bisher nicht gewillt etwas zu ändern.
Finde ich schade zumal der Preis enorm nach oben gegangen ist.

Jürgen ich bin gerade noch hier im Forum über einen alten test von mir gestolpert.
https://saure.org/phpBB_04/viewtopic.php?t=536
Hab da mal den STEMlab mit extrrner Clock betrieben und festgestellt das auch die Clock von dem Störsignal betroffen ist.
Hab das dann aber nicht weiter verfolgt- muss ich bei Gelegneheit mal wiederholen, hab hier einen STEMlab mit extrener Clock rumliegen.
6dB Verbeserung wären ja schon mal nicht nix... hi
Die externe Clock böte dann auch eine bessere Stabilität....
73,Edwin
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#7
So, nochmal der Vollständigkeit halber.
Im Redpitaya kommen alle 7 Bit der Tiefpassfiltereinstellung an.

Damit kann man genügend Fälle  (auch 4m und 2m) vercodieren.

73 Jürgen DL4JY
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#8
Hallo Jürgen, dann mal viel Erfolg und viel Spaß! Berichte mal was Deine Erfahrungen auf 2m und 4m sind!
73,Edwin
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