Meine ersten Schritte mit dem ICOM IC-7610, eine Leihstellung von DK9QP.

Das Gerät habe ich am Mittwoch in Bochum, bei unserem Händler hier im Ruhrgebiet, der Firma Sarikaya, abgeholt.
Nach drei türkischen Tees und einem netten Gespräch mit meinem Funkfreund Sarikaya (links) habe ich mich mit einem riesigen Karton (60x50x35), wieder auf den Weg nach Wuppertal gemacht.

Kurze Zeit später stand er dann auf meinem Schreibtisch, es ist schon eine Augenweide, Display und Spectrum Scope gefallen mir sehr gut.

Das Spectrum Scope habe ich dann ein wenig angepasst, entsprechend meiner Ansicht in PowerSDR.
 Das S-Meter habe ich mit einem HF-Testgenerator verglichen, -53dB / S9+20 stimmt exakt.
Ein Mitschnitt unseres QSO von Dirk SM5ZCJ in Schweden auf 40 Meter, aufgenommen mit den Handy, Gerät in Schweden ICOM IC-7300.
 
Die Einstellungen für Bass und Treble habe ich so gemacht wie es bei einem IC7300 in der Regel gemacht wird, Bass auf 0 oder 1, Treble auf 3 bis 4. Das Mikrofon ist empfindlich bei direkter Besprechung von vorne, ich hatte noch einen Popschutz von einem Großmembran-Mikrofon, damit gab es keine Probleme mehr. Hier gibt es aber bestimmt noch andere kreative Lösungen.

In dem jetzigen Auslieferungszustand ist das 60 Meter-Band nicht frei gegeben, was macht man dann, man nimmt das neue Gerät auseinander und macht eine Änderung.

Zur Freigabe des 60 Meter-Bandes muss die Diode D5311 entfernt werden, das Gerät wird an der Unterseite aufgeschraubt, um den Deckel abziehen zu können, die Schrauben vom Griff dabei nur lösen man braucht ihn nicht abschrauben. Dann das Gerät so positionieren, dass das Display vorne ist, so sind dann auch die nachfolgenden Bilder entstanden.

Hier das Diodenfeld von D5301 bis D5324, hierbei ist zu beachten, dass die Zählweise von oben beginnt mit D5301 und unten links D5324 ist, auf dem Bild habe ich die Diode D5311 schon entfernt.
 
Vergrößerung der Ansicht mit der entfernter Diode D5311, die Nadel zeigt auf den leeren Einbauplatz.

Als nächstes habe ich mich mit der Software RS-BA1 Remote Control beschäftigt, der ICOM IC-7610 besitzt eine Ethernetschnittstelle und lässt sich so per Remote Control im heimischen Netzwerk, aber auch per Internet von überall in der Welt Fernbedienen. Auf die Einstellungen am Transceiver und der Software RS-BA1 kann ich hier in der Kürze nicht weiter darauf eingehen, dieses könnte ich bei Bedarf in einem eigenen Beitrag beschreiben. So sieht das dann auf dem Monitor aus, der den entfernten Transceiver dann per Remote bedient:

Die Modulation und auch die Latenzzeit ist hervorragend.


Der Icom IC-7100 hat eine Funktion Sceen Cature und kann somit alle Menüs und Einstellungen sowie auch einen Sceenshot vom Wasserfall machen und diese in ein  PNG oder BMP Bild abspeichen. Als Speicherort kann eine SD Card oder auch ein angeschlossenes USB Gerät angegeben werden, hier einige Beispiel von abgespeicherten SceenShots die ich gemacht habe:

 

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